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Was gibt’s Neues...

...bei der Vorbereitung der 800 Jahr-Feier Dippoldiswalde?
Mit Wirkung vom 15.5.2017 ist der Verein Kulturraum- und Brauchtumspflege
im Vereinsregister eingetragen. Dies ist  ein  weiterer  wichtiger Schritt für die Arbeit
der Vereinsmitglieder. Zusagen  zur Unterstützung des Festes wurden vom Ortschaftsrat
Malter gegeben sowie vom Wehrleiter der Feuerwehr, Herrn Kothe. Die Beratung mit der
AG Zeichnen des  Gymnasiums (Frau Hille)  über die Gestaltung der 40 Schilder für den
Festumzug war erfolgreich ebenso  wie die  Abstimmung  mit dem wohl ältesten Verein in
der Stadt, dem  Schützenverein 1481 (Herr Böttcher) zum  Umzug  und  einer  möglichen
Variante des  traditionellen  Vogelschießens. Und nicht zuletzt  werden voraussichtlich im
September  durch Frau Zeiske, Frau Thost und Frau Dr. Sturm  die Herstellungsarbeiten
der Wimpelketten  für  die würdige  Ausgestaltung  der Stadt  beginnen. Wenn  Sie, liebe
Dippser also noch beim Frühjahrsputz Stoffreste gefunden haben, oder gern beim Nähen
mithelfen möchten, sehr gern nehmen die o.g. diese Hilfe an.

Liebe Vereinsmitglieder

Alle für die Eintragung des Vereins in das
Vereinsregister erforderlichen Dokumente
sind beim Notar eingereicht. Damit
ist ein wichtiger Schritt geschafft. Weiteres dazu in der
Nächsten Mitgliederversammlung am 27.April um 19.00 Uhr,
Gaststätte Reichskrone Dippoldiswalde
Themen lt. Einladung.
Schwerpunkt wird der Festumzug sein.
 

Organisatoren-Team zieht Hut vor Stadtrat

Das „Orgateam“ 800-Jahrfeier Dippoldiswalde“ zieht den Hut vor der Entscheidung des Stadtrates, zugunsten einer Festveranstaltung zur 800-Jahrfeier, auf einen „Neujahrsempfang“ zu verzichten. Wir schätzen das als Beweis wie sehr unsere Stadträte an der Durchführung einer würdigen und breit angelegten 800-Jahrfeier interessiert sind und Unterstützung geben möchten. Vielen Dank für diese schwere Entscheidung. Im Gegenzug werden wir all unsere Kraft für die Organisation und gutes Gelingen dieser Jahrhundert-Aufgabe einsetzen.

Organisationsteam 800 Jahre Dippoldiswalde
Bernd Wehner, Dirk Massi, Werner Irmscher


 

Ortschaftsrat kämpft für öffentliche Toiletten in Dippoldiswalde

Diese Meldung klingt wie Musik in unseren Ohren im Hinblick auf Rahmenbedingungen für eine würdige 800-Jahrfeier.

Dafür unsere Unterstützung und Dankeschön!


 

Wird ein neues Märchen wahr ?

Sie kenne sie alle, die alten Märchen, in denen 3 Kinder ausziehen, um sich in der Welt zu behaupten. Die Söhne des Müllers, von denen der letzte nur den Kater mit Stiefeln bekam, oder die Drei, die mit einem Goldesel und einem Wundertischlein nach Hause kamen und viele andere mehr.

Und über letztere Wunder wären die 3 Dippser, die sich zusammengefunden haben um allen Widrigkeiten entgegen doch noch ein Fest zur 800-Jahr Feier ihrer Heimatstadt Dippoldiswalde auf die Beine zu stellen sicher sehr froh. Aber die reale Welt sieht leider etwas anders aus. Deshalb hatten die Drei Dippser vom Koordinierungsteam dieses Jubiläums ihren Tisch für die erste Informationsveranstaltung zur 800 Jahr Feier im Bahnhotel selbst gedeckt. In vielen langen Beratungen und Diskussionen waren erste klare Strukturen, die Philosophie des Festes, Schwerpunktaufgaben und Verantwortlichkeiten erarbeitet worden, die nunmehr an diesem Abend den Besuchern präsentiert werden konnten. Über 50 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, was das große Interesse an diesem geplanten Fest, welches vom 1.6.2018 bis 3.6.2018 stattfinden soll, bestätigte. Der vom Oberbürgermeister unserer Stadt beauftragte Koordinator des Festes, Bernd Wehner, betonte das Ziel dieser Informationsveranstaltung, „Damit wir alle wissen, welche gewaltigen Aufgaben da auf uns zukommen“, und gab der Hoffnung und den Willen Ausdruck, den Dippsern und ihren Gästen ein Festwochenende zu präsentieren, welches diesen Namen auch verdient. Weiterhin verwies er auf den Beitrag zum Fest, den die Dippser Händlerin Frau Barbara Quase bereits gestaltet hatte, nämlich das 3-teilige Kalenderset für 2018.

Mit dem allseits bekanntem Spruch, „Wir schaffen das“ hatte er die freundliche Zustimmung der Gäste bei sich und übergab die Regie an Dirk Massi, welcher das Leitungs- und Koordinierungsteam vorstellte und versprach, die Arbeit bei der Festvorbereitung in allen Punkten für die Bürger transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Er erläuterte die Aufgabenbereiche wie: Ordnung und Sauberkeit, Sicherheit, Verkehrsrechtliche Fragen, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, Festumzug sowie Sponsoring und Spendenaquise. (Hier wäre der genannte Goldesel sehr hilfreich). Dabei betonte er ausdrücklich die bisherige gute Zusammenarbeit zwischen Team und Stadtverwaltung. Mit der Philosophie, dass, getragen von Bürgern und Bürgerinnen, ehrenamtlichen Enthusiasten, Vereinen, Schulen und Kindereinrichtungen, Kirchgemeinde, Handels- und Gewerbeverein, ein Festwochenende trotz der relativ kurzen Zeitspanne gestaltbar ist, brachte er den unerschütterlichen Optimismus des Vorbereitungsteams zum Ausdruck. Der Grundtenor seines Vortrages war kurz gesagt: „Egal wie. Das Fest findet statt“. Die insgesamt 16 präzise erläuterten Aufgaben- und Verantwortungsbereiche waren zum großen Teil schon mit Personen besetzt, die im Vorfeld der Veranstaltung ihre Bereitschaft erklärt hatten.

Die anschließende Diskussion war erstaunlich konstruktiv. Statt der zu erwartenden Beiträge wie, „Man sollte, man könnte“ und so weiter, wurden von Vereinen und Einzelpersonen ganz konkrete Aussagen und Angebote zur Mitwirkung gemacht. So z. B. Elemente vom Festumzug aus Ulberndorf, Mitwirkung der Kirche (schliesslich war es ja der Pfarrer Johannes von Dippoldiswalde, der den Anlass zur Ersterwähnung unserer Stadt gab) und Nutzung des Schloßplatzes, Gestaltung von mittelalterlichen Teilen des Umzuges, Auftritt von Chören aus dem Kreisgebiet, Darstellung der Besiedlung unseres Gebietes und anderes mehr.

Ach ja, und da war doch noch die Frage, wohin gehen denn die Spendengelder? An die Stadt ? Nein, so Koordinator Bernd Wehner, dazu ist die Gründung eines eigenständigen gemeinnützigen Vereines in Vorbereitung. Die Satzung wurde bereits erarbeitet und ist in rechtlicher Prüfung. Zu einer Vereinsgründung braucht man ja 7 Personen. Und da sind wir doch wieder bei den alten Märchen, die ja bekanntermaßen mit der Zahl Sieben immer glücklich ausgegangen sind.

Ein großes Dankeschön an alle die gekommen waren und besonders an die Fam. Mühlbach, die uns ihre Räumlichkeiten dafür zur Verfügung gestellt haben. Über den weitere Arbeitsfortschritt kann man sich jederzeit im Internet, hier aus dieser Seite, informieren und hier sind Ihre Gedanken und Anregungen, liebe Dippser, gern willkommen.

Werner Irmscher